Frühförderung

Kinder machen in den ersten Lebensmonaten und -jahren wesentliche Entwicklungsschritte. Dies gilt uneingeschänkt auch für Kinder mit Behinderungen.

Wir sind für Ihr Kind da, wenn Sie sich um Ihr Kind Sorgen machen, weil es

  • sich langsam entwickelt,
  • für sein Alter zu wenig oder undeutlich spricht,
  • ängstlich ist und wenig Kontakt findet,
  • oft unruhig, zappelig oder aggressiv ist,
  • eine Behinderung hat.

Auch eine belastete Schwangerschaft oder Komplikationen bei der Geburt können Gründe sein, mit der Frühförderstelle Kontakt aufzunehmen.

Häufig werden Eltern von Ihrem Kinderarzt, von Therapeuten, Kliniken oder Erzieherinnen im Kindergarten auf Auffälligkeiten in der Entwícklung ihres Kindes und auf die Möglichkeiten der Frühförderung hingewiesen. Pädagogische Förderung, die zu einem möglichst frühen Zeitpunkt einsetzt, ist besonders wirksam und sinnvoll.

Gerne beraten wir Sie und fördern Ihr Kind mit Entwicklungsverzögerungen oder Behinderung(en) bis längstens zum Schuleintritt.

Wir bieten

  • Einzelförderung in der Frühförderstelle, der Familie oder der Kindertagesstätte
  • Psychomotorikgruppen
  • Gruppen zur Kindergarten- oder Schulvorbereitung
  • Wahrnehmungsförderung
  • Wassergewöhnung
  • Spielkreis (nach Bedarf)
  • Heilpädagogische Kindergartenfachberatung (Begleitung beim Übergang in den Kindergarten mit Integrationsmaßnahmen)
  • Interdisziplinäre Förderplanung mit beteiligten Therapeuten und Institutionen

Die Beratung und Begleitung der Familien/Sorgeberechtigten im Zusammenhang mit der Frühförderungsmaßnahme ist Bestandteil unserer Arbeit.

Wir bieten Ihnen

  • Einzelgespräche
  • Elternseminare
  • Informationsveranstaltungen

Wenn Sie ein persönliches Gespräch wünschen oder Fragen an uns haben, wenden Sie sich bitte an

Frau Dohmen (Sekretariat)

Mo - Do: 08.00 - 12.00 Uhr

Tel.: 0 64 31 - 9 93-117

oder hinterlassen Sie eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter.